#Ge·no·zid·blogger e.V.
9 Feb 2015

#Kambodscha (1975 – 1979) – Ein Land auf dem blutigen Weg zurück ins Jahr Null

Wenn man an Kambodscha denkt, fallen einem Reisfelder, Tempel, buddhistische Mönche, schöne Landschaften und ein friedliches, ruhiges Leben ein. Aber leider war Kambodscha bis Ende des 20. Jh. alles andere als friedlich. Es war ein absolutistisches Land, wo die Politik der Rache galt. Feinde wurden gefoltert und unverhältnismäßig bestraft im Sinne von „Ein Kopf für ein Auge“.[1]

Kambodscha            Foto: Chi King/www.flickr.com/Creative Commons

Im Mittelalter war das Land sehr reich und einflussreich, besaß Teile vom heutigem Vietnam, Laos, Thailand, Burma und China. Im 19. Jh. stand es unter französischer Herrschaft, von welcher es 1954 die Unabhängigkeit erlangte. Frankreich provozierte während seiner Herrschaft eine nationalistische Stimmung durch ökonomische Ausbeutung und politische Unterordnung.[2]

#Opfer des Vietnamkrieges

In den 1960-er Jahren griff der Vietnamkrieg auf Kambodscha über und brachte der Bevölkerung großes Leid. Die USA bombardierten das Land heftig, obwohl es mit Kambodscha nicht offiziell im Krieg stand. Ziel war, es die Versorgungswege der Vietnamesen zu zerstören. Zwischen 1965 und 1973 warfen die USA Schätzungen zu Folge 2.756.941 Tonnen Bomben über Kambodscha ab und zerstörten damit nicht nur die Nahrungsquellen des Landes, sondern töteten dadurch etwa 600.000 Menschen. Weiterhin unterstützten die USA den Sturz des kambodschanischen Staatsoberhaupts Prinz Sihanouk, welcher durch General Lon Nol ersetzt wurde; er regierte das Land korrupt und autoritär.[3]

#Khmer Rouge

Durch den Krieg, politische Instabilität, blockierte Institutionen und Perspektivlosigkeit für junge Intellektuelle geriet das Land in eine politische Ausnahmesituation, die es der kommunistischen Partei „Khmer Rouge“ (die Roten Khmer) ermöglichte, Sympathien zu sammeln, an Beliebtheit zu gewinnen und letztendlich 1975 die Macht zu übernehmen.[4] Die Führungsriege der Khmer Rouge bildeten Pol Pot (in hierarchischen Gefüge der Khmer Rouge auch „Bruder Nr. 1“ genannt), Ta Mok, Nuon Chea („Bruder Nr. 2“), Khieu Samphan, Ieng Sary („Bruder Nr. 3“) und Son Sen. Viele von ihnen studierten in Paris und brachten von dort sozialistisches und nationalistisches Gedankengut mit nach Hause.[5]

Kiiling FieldsFoto: Tomoaki INABA/www.flickr.com/Creative Commons

#Ideologie

Ideologisch orientierten sich die Khmer Rouge am Marxismus-Leninismus, Stalinismus und Maoismus. Sie entwickelten einen starken Hass gegenüber den sogenannten Feinden des Volkes, wobei „Feind“ relativ locker definiert war und fast jeden betreffen konnte. Feinde waren alle, die gegen die Revolution oder Mitglieder einer bestimmten sozioökonomischen Klasse waren. Die Khmer Rouge zielten besonders auf Reiche, das Kleinbürgertum, Experten (besonders ausländische), Gelehrte, Intellektuelle und alle, die mit den USA zusammenarbeiteten, ab. Sprich, alle die in der Stadt lebten. Aber auch ethnische Minderheiten (Vietnamesen, Chinesen, Cham-Muslime) und Religiöse, die nicht an die Pseudoreligion der Khmer Rouge glaubten, waren Mode.[6]

Sie waren fremdenfeindlich, nationalistisch und verehrten das Bauerntum und dessen „Primitivismus“. Für die Khmer Rouge waren die Bauern die Beschützer des Wahren und Reinen gegenüber den Stadtbewohnern, obwohl sie gleichzeitig die 3 Säulen des Bauerntums (Religion, Land und Familie) angriffen. Und obwohl die Bauern idealisiert wurden, so war doch kein Parteifunktionär bäuerlichen Ursprungs. Pol Pot und seine Parteifunktionäre hatten in Paris studiert! Sie träumten von der alten Herrschaft Kambodschas, eines starken Landes, das sich autark ernähren kann und in dem es weder Eigentum, einen freien Markt noch Geld gibt.[7]

#Jahr Null

Die Khmer Rouge führten gewaltsam das Jahr Null ein und benannten das Land in „Demokratisches Kampuchea“ um. Ihr Ziel war es, ein agrarisches Utopia zu errichten, mit einer Gesellschaft ohne Bürgertum, Intellektuelle und Technik. Alles sollte nur auf die Grundbedürfnisse ausgerichtet sein. Kambodscha sollte ein klassenloses Land werden. Alle Ausländer wurden ausgewiesen, Botschaften geschlossen und jegliche internationale Hilfe in Bezug auf Nahrung und Medizin wurde abgewiesen.

Fremdsprachen, Geld und Religionen wurden verboten; Zeitungen, Fernsehstationen, Geschäfte, Kirchen, Moscheen und Schulen geschlossen. Die Bildung wurde fast komplett eingestellt und das Gesundheitssystem abgeschafft. Der Kapitalismus, die westliche Kultur und deren Einflüsse sollten komplett eliminiert und somit die Gesellschaft gereinigt werden. Die komplette Vergangenheit und die Traditionen Kambodschas sollten zerstört werden.[8]

#Räumung der Städte

Aufgrund dessen begannen die Khmer Rouge 1975 mit ihrem sogenannten „Urbizid“, der Zerstörung und Vernichtung von Städten als Orte physischer, sozialer und kultureller Schmelztiegel.[9]

Am 17.04.1975 erlangten sie die volle Kontrolle und ließen die Hauptstadt Phnom Penh unter dem Vorwand räumen, die Amerikaner würden einen neuen Luftschlag planen und die Bevölkerung müsste in Sicherheit gebracht werden. Sie deportierten alle 2 Mio. Einwohner zu Fuß aufs Land, etwa 20.000 von ihnen starben dabei. Das Ganze wurde in fast allen Städten wiederholt. So wurden, „ohne Schaden an nur einem Haus anzurichten, ganze Städte zerstört“.[10]

„Wir liefen tagelang, dann für Wochen. Schwangere Frauen gebaren Babys unter den Bäumen am Straßenrand. Alte Menschen starben an Erschöpfung oder verdursteten. (…) Ich sah zwei Männer mit zusammengebundenen Händen auf dem Rücken. Soldaten befragten Sie am Straßenrand. Dann schlugen die Soldaten ihre Köpfe ab (…).“[11]

Opfer Tuol SlengFoto: Damien @ Flickr/www.flickr.com/Creative Commons

#Altes und Neues Volk

Die Einwohner Kambodschas wurden in „altes“ und „neues“ Volk eingeteilt. Das alte Volk waren alle, die auf dem Land lebten und galten als das einzig wahre und reine Volk. Es bildete die Basis der Khmer Rouge Revolution. All die deportierten Menschen aus der Stadt waren das neue Volk. Die Khmer Rouge bevorzugten die Bauern, gaben ihnen mehr zu essen und leichtere Aufgaben. Die Städter hingegen mussten meist lange und hart auf dem Feld arbeiten und wurden komplett unterdrückt.[12] Auch Familienbanden wurden gebrochen, denn es war verboten, Gefühle gegenüber andern Menschen zu zeigen. Teenager und junge Kinder wurden aus den Familien genommen und in Arbeitsgruppen gesteckt.[13]

Die gesamte Bevölkerung wurde zur Feldarbeit gezwungen, Arbeitszeiten waren von 4 Uhr morgens bis 10 Uhr abends. Es gab nur 2 kurze Pausen am Tag. Zu essen gab es 180 g Reis pro Person aller 2 Tage. Die geernteten Früchte und Reis durften nicht gegessen werden, obwohl die Menschen am verhungern waren.[14] Die Menschen starben an Überarbeitung, Krankheiten, verhungerten, wurden hingerichtet oder zu Tode gefoltert. Schätzungen zufolge wurden in diesen knapp 4 Herrschaftsjahren der Khmer Rouge zwischen 1,7 und 1,9 Mio. Menschen von insgesamt nur 8 Mio. getötet. Das ist etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung und somit, in Relation zu der Bevölkerung, einer der tödlichsten Völkermorde der Geschichte.[15] Vor allem die ethnischen Minderheiten wurden fast komplett ausgelöscht. Von rund 70.000 buddhistischen Mönchen wurden etwa 68.000 umgebracht, die 20.000 Menschen zählende vietnamesische Minderheit wurde komplett ausgerottet, aber auch die Hälfte der Chinesen (215.000), ein Drittel der muslimischen Cham (90.000), Thai (8.000) und Lao (4.000) starben durch die Hand der Khmer Rouge.[16]

„Es gab keine Gesetze. Wenn sie wollten, dass wir laufen, liefen wir; sollten wir sitzen, saßen wir, sollten wir essen, aßen wir. Und trotzdem brachten sie uns um. Wenn sie uns töten wollten, nahmen sie uns und brachten uns um.“[17]

Tuol SlengFoto: Allie_Caulfield/www.flickr.com/Creative Commons

#Folterzentrum Tuol Sleng S-21

Eine alte Schule in Phnom Penh wurde während dieser Zeit zu einem Gefängnis und Folterzentrum umfunktioniert. Dort wurden zwischen 17.000 und 20.000 Menschen gefoltert und falsche Geständnisse erzwungen. Nicht einmal 10 Personen überlebten die Gefangenschaft.

Der Oberbefehlshaber über das S-21, Kaing Guek Eav, auch als „Genosse Duch“ oder „Deuch“ bekannt, formulierte es so:

„Ich und alle anderen, die an diesem Ort arbeiteten, wussten, dass jeder, der dorthin kam, psychologisch zerstört und durch ständige Arbeit eliminiert werden musste und keinen Ausweg bekommen durfte. Keine Antwort konnte den Tod verhindern. Niemand, der zu uns kam, hatte eine Chance, sich zu retten.“[18]

Es wurden immer gleich ganze Familien ins S-21 eingeliefert, damit niemand übrig blieb, der später hätte Rache üben können. Lachen, reden, weinen und jegliche Kommunikation war verboten, sonst wurde man hart bestraft. Foltermethoden waren unter anderem das simulierte Ertränken, aufhängen an den Extremitäten, das einführen von Säure in die Nase usw. Opfer der Folter waren unter anderem Männer, Frauen, Kinder, Diplomaten, Studenten, Beamte, Offiziere, Ausländer, buddhistische Mönche, Intellektuelle, aber auch illoyale Mitglieder der Khmer Rouge. Wer die Folter überlebte, wurde auf die Killing Fields gebracht.[19]

#Killing Fields

Die Killing Fields sind rund 300 Felder, auf denen bis zu 200.000 Menschen getötet wurden, frei nach dem Motto Pol Pots: „Was verdorben ist, muss entfernt werden“. Die bekannteste Stätte ist Chœung Ek in der Nähe von Phnom Penh mit ca. 17.000 Leichen. Um Munition zu sparen, wurden die Opfer mit Äxten, Eisen- oder Bambusstangen erschlagen oder mit über den Kopf gezogenen Plastiktüten erstickt; gängige Praxis war auch das Durchschneiden der Kehle. Kinder hingegen wurden so oft gegen Bäume oder Wände geschlagen, bis sie tot waren, oder in die Luft geworfen und mit Bajonetten aufgespießt.[20]

„Wir sahen Hände, die aus der Erde ragten und aufgedunsene Leichen, die im Wasser trieben. Abgetrennte Köpfe und Hände türmten sich am Ufer auf… Da waren Dutzende Leichen überall verstreut (…) und ein Geruch, der einem den Magen umdrehen ließ…“[21]

Die Toten wurden zwar in Massengräber geworfen, aber diese wurden kaum zugeschüttet. „Die Leichen lagen in den offenen Löchern, verrotteten unter der Sonne und dem Monsun.“ Noch heute kommen bei starkem Regen die Gebeine und Kleidung der Opfer zum Vorschein. Diese werden dann eingesammelt und in einer Stupa, einer Art Gedenkstätte, auf den Killing Fields eingelagert.[22]

#Ende des Genozids

Nach langer internationaler Untätigkeit, trotz Völkermordkonvention, marschierte letztendlich Vietnam am 25.12.1978 in Kambodscha ein. Am 07.01.1979 fiel Phnom Penh und damit auch die Macht der Khmer Rouge. Kambodscha wurde 11 Jahre unter vietnamesische Besatzung gestellt und eine Schattenregierung aus Khmer Rouge-Überläufern errichtet. Pol Pot wurde entmachtet und floh nach Thailand, von wo er knapp 17 Jahre lang einen Guerillakrieg gegen Kambodscha führte. In den 1990er Jahren verlor er diesen Krieg und gleichzeitig seine Macht innerhalb der Khmer Rouge. Er starb 1998 in Thailand, ohne auch nur ein Gericht oder Gefängnis von innen gesehen zu haben.[23]

killing fields 2Foto: istolethetv/www.flickr.com/Creative Commons

#Gerechtigkeit für die Opfer?

Nach jahrzehntelanger Straffreiheit nahmen 2007 die „Extraordinary Chambers in the Courts of Cambodia“ (ECCC) ihre Arbeit auf. Das ECCC ist ein kambodschanisches Gericht mit internationaler Unterstützung der UN. Dieses Sondergericht hat nur die Gerichtsbarkeit über die ehemaligen Anführer des „Demokratischen Kampuchea“ und alle, die verdächtigt wurden, ernsthaft für Verletzungen des nationalen und internationalen Rechts zwischen dem 17.04.1975 und 06.01.1979 verantwortlich zu sein. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat das Gericht 4 Fälle eröffnet.[24]

#Fall 1: Kaing Guek Eav alias „Genosse Duch“, der ehemalige Oberbefehlshaber über das Folterzentrum S-21, wurde zu 35 Jahren Haft verurteilt. In einem Berufungsverfahren    verurteilte ihn die oberste Kammer des Gerichts 2013 zu lebenslänglicher Freiheitsstrafe wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen.[25]

#Fall 2: In diesem Verfahren wurden angeklagt

#Khieu Samphan, früherer Staatschef des Demokratischen Kampuchea

#Nuon Chea „Bruder Nr. 2“, ehemaliger Vorsitzender der Nationalversammlung des Demokratischen Kampuchea und Stellvertretender Minister der Khmer Rouge

#Ieng Sary „Bruder Nr. 3“, ehemaliger Außenminister des Demokratischen Kampuchea

                   #Ieng Thirith, ehemalige Sozialministerin des Demokratischen Kampuchea

Das Verfahren gegen Ieng Sary wurde auf Grund seines Todes 2013 eingestellt, und das Verfahren gegen seine Ehefrau Ieng Thirith wurde 2011 aus gesundheitlichen Gründen pausiert. Ihr geistiger Zustand wurde auf Grund einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofes erneut geprüft und 2012 beschieden, dass Sie auf Grund ihrer Demenz nicht länger vor Gericht erscheinen kann. 2015 starb Ieng Thirith ohne jemals für ihre Taten bestraft wurden zu sein.

Die beiden anderen wurden zu einer lebenslänglichen Haftstrafe auf Grund von Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen verurteilt. Zurzeit läuft gegen beide ein weiteres Verfahren wegen des Völkermords an den muslimischen Cham und Vietnamesen, erzwungenen Hochzeiten und Vergewaltigung. Ein Urteil hierzu wird etwa noch erwartet.[26] Dass nur der Massenmord an diesen zwei Gruppen als Genozid vom ECCC verfolgt wird, wird als große Beleidigung der Opfer angesehen, da 90% von ihnen kambodschanischer Herkunft waren. Jedoch wird in der Völkermordkonvention der Mord an politischen Gruppen oder Klassen nicht als Genozid angesehen.

„Das ist nicht mehr länger ein legitimes Gericht. Es ist ein Schwindel. Es erweist den Opfern und der internationalen Strafgerichtsbarkeit im Allgemeinen einen schlechten Dienst“, so die Menschenrechtsanwältin Theary Seng, deren Eltern von den Khmer Rouge umgebracht wurden.[28]

#Fall 3: folgende Personen wurden in diesem Fall untersucht:

#Sou Met: auf Grund seines Todes wurden die Untersuchungen 2014 eingestellt.

#Meas Muth: es wird wegen Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Mord angeklagt. Der Fall wird immer noch untersucht.

#Fall 4: dieser Fall befindet sich immer noch in Untersuchung. Die folgenden zwei Personen werden angeklagt:

#Ao An wird angeklagt wegen vorsätzlichen Totschlags, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord an den Cham.

#Yim Tith wird angeklagt wegen Völkermord an den Khmer Krom, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und vorsätzlichen Totschlags.[27]

Quellen:

Buch, H.C. (1998) „Sorry, very sorry“, auf Zeit online. Abrufbar unter: http://www.zeit.de/1999/10/199910.khmer.neu_.xml (Stand 08.01.15).

Campbell, C. (2014) „Cambodia’s Khmer Rouge Trials are a shocking Failure“, in Time. Abrufbar unter:

http://time.com/6997/cambodias-khmer-rouge-trials-are-a-shocking-failure/ (Stand 08.01.15).

CNN (2010) A timeline of the Khmer Rouge Regime and its aftermath. Abrufbar unter: http://edition.cnn.com/2010/WORLD/asiapcf/07/25/cambodia.khmer.rouge.timeline/ (Stand 08.01.15).

ECCC (2014 a) „Introduction“. Abrufbar unter: http://www.eccc.gov.kh/en/about-eccc/introduction (Stand 08.01.15).

ECCC (2014 b) „Case 1“. Abrufbar unter: http://www.eccc.gov.kh/en/case/topic/1 (Stand 08.01.15).

ECCC (2014 c) „Case 2“. Abrufbar unter: http://www.eccc.gov.kh/en/case/topic/2 (Stand 08.01.15).

ECCC (2014 d) „Case 3“. Abrufbar unter: http://www.eccc.gov.kh/en/case/topic/286 (Stand 08.01.15).

ECCC (2014 e) „Case 4“. Abrufbar unter: http://www.eccc.gov.kh/en/case/topic/98 (Stand 08.01.15).

Jones, A. (2010) Genocide – A comprehensive Introduction. 2nd Edition. London and New York: Routledge.

Kloth, H.M. (2008) „Kambodschas Killing Fields – Interview mit einem Massenmörder“, auf Spiegel Online. Abrufbar unter: http://www.spiegel.de/einestages/kambodschas-killing-fields-a-946633.html (Stand 08.01.15).

Spencer, P. (2012) Genocide since 1945 – Making of the Contemporary World. London and New York: Routledge.

The History Place (1999) „Genocide in the 20th Century – Pol Pot in Cambodia 1975- 1979“. Abrufbar unter: http://www.historyplace.com/worldhistory/genocide/pol-pot.htm (Stand 08.01.15).

Weitz, E. D. (2003) A Century of Genocide – Utopias of Race and Nation. Princeton and Oxford: Princeton University Press.

[1] Jones (2010) S. 283

[2] Jones (2010) S. 284

[3] Jones (2010) S. 288 / Spencer (2012) S. 66

[4] Jones (2010) S. 288 / Spencer (2012) S. 66

[5] Spencer (2012) S. 69

[6] Jones (2010) S. 284

[7] Jones (2010) S. 288- 289

[8] The History Place (1999)

[9] Jones (2010) S. 291

[10] Jones (2010) S. 291- 292

[11] Spencer (2012) S. 67

[12] Jones (2010) S. 292

[13] Weitz (2003) S. 151

[14] The History Place (1999)

[15] Jones (2010) S. 293- 294

[16] Spencer (2012) S. 69

[17] Jones (2010) S. 293

[18] Kloth, H.M. (2008)

[19] Buch, H.C. (1998)

[20] Jones (2010) S. 297

[21] Jones (2010) S. 295

[22] Jones (2010) S. 297

[23] The History Place (1999)

[24] ECCC (2014 a)

[25] ECCC (2014 b)

[26] ECCC (2014 c)

[27] ECCC (2014 d+e)

[28] Campbell, C. (2014)

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