#Ge·no·zid·blogger e.V.
21 Mrz 2016

# Der Tod ist mein Beruf (La mort est mon métier) von Robert Merle

Das Buch „Der Tod ist mein Beruf“ von Robert Merle erschien 1957 erstmals in Deutschland und beschreibt das fiktionalisierte Leben des Nationalsozialisten Rudolf Höß, der als Lagerkommandant von Auschwitz für den Tod von ca. 1,5 Millionen Menschen verantwortlich ist.

Der Tod ist mein Beruf

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22 Feb 2016

# „Der Tiger in meinem Herzen“ von Patricia McCormick

Das Jugendbuch „Der Tiger in meinem Herzen“ erzählt die fiktionalisierte Geschichte des bekannten Menschenrechtlers Arn Chorn-Pond. Das Buch ist schonungslos, brutal und zeigt auf, zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sind.

Tiger in meinem Herzen

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25 Jan 2016

#Graphic-Novel „Irmina“ von Barbara Yelin

Der Comic „Irmina“ handelt im Gegensatz zu Maus“ nicht von den Opfern der NS-Zeit, sondern von den Mittätern.

Irmina

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14 Dez 2015

#Aschenblüte: Ich wurde gerettet, damit ich erzählen kann

von Immaculée Ilibagiza

„Beide Volksstämme wurden durch den Genozid zu Opfern, ebenso wie Ruanda selbst.“1

In „Aschenblüte“ erzählt Immaculée Ilibagiza ihre ganz persönliche Geschichte über den Völkermord in Ruanda. Dabei basiert ihre Erzählung nicht auf politischen oder historischen Ereignissen, sondern ihrer eigenen grausamen Erfahrung.

Aschenblüte

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9 Nov 2015

#Anne Frank – Die letzten sieben Monate: Augenzeuginnen berichten

von Willy Lindwer

In dem Buch „Anne Frank: Die letzten sieben Monate“ kommen 6 jüdische Frauen zu Wort. Hannah E. Pick-Goslar, Janny Brandes-Brilleslijper, Rachel van Amerongen-Frankfoorder, Bloeme Evers-Emden, Lenie de Jong-van Narden und Ronnie Goldstein-van Cleef haben alle den Holocaust überlebt und eine Verbindung zur Familie Frank.

Anne Frank

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14 Sep 2015

#The Key to my Neighbour’s House – Seeking Justice in Bosnia and Rwanda (2002) von Elizabeth Neuffer

„Diese Frage ist schwer zu beantworten. Ich weiß auch nicht weiter. Ich hatte den Haustürschlüssel von meinem Nachbarn, welcher Serbe war, und er hatte meinen. Wir haben aufeinander aufgepasst…“ – Hamado Kahrimanovic, Zeuge vor dem ICTY

Neuffer

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17 Aug 2015

# „Wir möchten Ihnen mitteilen, dass wir morgen mit unseren Familien umgebracht werden.“ – Berichte aus Ruanda (1998) von Philip Gourevitch

Der „New Yorker“-Reporter Philip Gourevitch machte sich im Mai 1995 erstmals auf nach Ruanda, um die Hintergründe einer der schlimmsten Tragödien der Menschheit zu recherchieren. Er ist zugleich fasziniert und erschrocken über den Völkermord mit bis zu 800.000 Toten in nur 100 Tagen und von dem Versagen der Internationalen Gemeinschaft.

Foto: configmanager/www.flickr.com/Creative Commons

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20 Jul 2015

# „Flucht aus Lager 14: Die Geschichte des Shin Dong-hyuk, der im nordkoreanischen Gulag geboren wurde und entkam“ von Blain Harden

Shin Dong-hyukFoto: United States Mission Geneva/www.flickr.com/Creative Commons

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22 Jun 2015

#Graphic Novel „Maus“ von Art Spiegelman

„Maus“ ist ein must-read für alle Comic-Fans unter euch und für jeden, der etwas über den Holocaust erfahren will. Art Spiegelman erzählt in ergreifend schönen Bildern die Geschichte seiner Eltern, die den Holocaust inklusive Auschwitz und diverse Todesmärsche überlebt haben.

Maus Art Spiegelman

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25 Mai 2015

#Handschlag mit dem Teufel. Die Mitschuld der Weltgemeinschaft am Völkermord in Ruanda von Lt. Gen. Roméo Dallaire

„Ich weiß, dass es einen Gott gibt, […], weil ich in Ruanda dem Teufel die Hand geschüttelt habe. Ich habe ihn gesehen, gerochen und berührt. Ich weiß, dass es den Teufel gibt, und deshalb weiß ich, dass es einen Gott gibt.“ – R. Dallaire

Handschlag mit dem Teufel Romeo Dallaire

Handschlag mit dem Teufel – ein schonungslos ehrliches und aufschlussreiches Buch über den Völkermord in Ruanda 1994, welcher einer der tödlichsten mit bis zu 800.000 Toten innerhalb von nur 100 Tagen war. Die Täter mordeten mit den einfachsten Waffen Freunde, Nachbarn und oft auch die eigene Familie.

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