#Ge·no·zid·blogger e.V.
22 Dez 2014

#Zentralafrikanische Republik – „Die schlimmste Krise, von der fast niemand etwas weiß“ 1

Die Zentralafrikanische Republik (ZAR) ist ein Binnenstaat und liegt im Herzen Afrikas. Sie ist eingeschlossen vom Tschad, dem Sudan, dem Süd-Sudan, der Demokratischen Republik Kongo, der Republik Kongo und von Kamerun.

949798984_cbb9142547_b           Foto: hdptcar/www.flickr.com/Creative Commons

Seit der Unabhängigkeit im Jahr 1960 ist die ZAR von Unruhen und Umstürzen geprägt. Obwohl das Land reich an natürlichen Ressourcen ist, wie z.B. Gold, Diamanten, Naturholz und Uran, ist die Bevölkerung größtenteils arm und von Perspektivlosigkeit geprägt. Dazu tragen nicht nur die Warlords bei, die Regierung ist korrupt und elitär.

In der ZAR leben ca. 4,6 Mio. Menschen, davon sind 50% Christen, 14% Muslime und ca. 33 % gehören traditionellen afrikanischen Religionen (Animismus) an.2

#Séléka

Die Muslime fassten vor allem im Norden Fuß, übernahmen das Transport- und Handelswesen sowie einen Großteil der Diamanten- und Mienenindustrie, wurden aber lange Zeit nicht als vollwertige Bürger anerkannt. Sie erhielten z.B. keine Geburtsurkunden und Personalausweise. Als Präsident François Bozizé einige Diamantenfabriken schließen ließ, fanden sich die betroffenen Muslime zur Séléka-Allianz zusammen.3

Auf Grund ihrer ökonomischen und sozialen Situation zogen die Séléka im März 2013 in die Hauptstadt Bangui ein und stürzten den Präsidenten Bozizé. Der Rebellenführer Michel Djotodia setzte die Verfassung außer Kraft, löste das Parlament auf und wurde im August 2013 als Übergangspräsident eingesetzt. Auf ihrem Feldzug durch den Norden und das Zentrum des Landes töteten die Séléka hauptsächlich Christen. Der UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon verurteilte das Vorgehen als „totaler Zusammenbruch von Recht und Ordnung“.4

Die Séléka plünderten Häuser, Geschäfte, Schulen und Ministerien, terrorisierten, vergewaltigten und töteten Zivilisten. Djotodia wurde seiner eigenen Kämpfer nicht mehr Herr und löste die Allianz im September 2013 auf, was aber kaum Auswirkung auf diese hatte, denn die Séléka steht nicht unter einem einheitlichen Kommando, sondern besteht aus verschiedenen Splittergruppen.5

#Anti-Balaka

In der Zwischenzeit hatte sich als Antwort auf die Gewalt der Séléka-Milizen die Anti-Balaka (Gegen die Macheten) organisiert. Sie will als Bürgerwehr gelten und die überwiegend christliche Bevölkerung beschützen und rächen.6

Obwohl es oft behauptet wird, so ist die Anti-Balaka keine einheitliche christliche Allianz, sondern besteht aus Christen und zum Großteil aus Animisten. Diese verfolgen keine bestimmte Religion, sondern praktizieren Kulte traditioneller afrikanischer Religionen, tragen Amulette und Glücksbringer. Das ist nicht mit der christlichen Religion vereinbar.7

Zu beachten ist, dass die Anti-Balaka hier nicht die Guten sind, die sich nur vor den Séléka beschützen wollen. Sie begehen Gräueltaten an muslimischen Rebellen, Sympathisanten und Zivilisten. Sie morden, vergewaltigen und foltern – genauso wie die Séléka.8 In der Kajbi-Goldmine, z.Bsp., beerdigten die Anti-Balaka einen Mann lebend und brachten einen anderen mit der Machete um, nur weil sie mit den Séléka gesprochen hatten.

„Wir sind zwischen den Anti-Balaka und den Séléka gefangen. Wir können nicht atmen.“9

Beide Gruppen haben bisher Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen begangen, inklusive Vertreibung, religiöser Verfolgung, Angriffen auf humanitäre Hilfsorganisationen, des gewaltsamen Verschwindens von Personen und des Einsatzes von Kindersoldaten (ca. 6.000- 10.00010).11

„Sie attackierten meinen (4-jährigen) Sohn. Sie versuchten, ihn zu erschießen, aber die Waffe funktionierte nicht. Also durchtrennten sie ihm die Kehle.“12

Die gesamte Bevölkerung ist von dem Konflikt betroffen. Bisher wurden ca. 3.000 – 5.000 Zivilisten getötet, über 410.000 Binnenflüchtlinge leben ohne einem Dach über dem Kopf, ohne sauberes Wasser, Essen und humanitäre Hilfe in den Büschen der ZAR. Ca. 420.000 Flüchtlinge sind in die Nachbarländer geflohen, ein Großteil in die Demokratische Republik Kongo – nicht gerade der sicherste Fleck Erde.13

1140629395_e2dd3cdb34_bFoto: hdptcar/www.flickr.com/Creative Commons

#Internationale Unterstützung

Im Dezember 2013 stockte Frankreich seine Truppen vor Ort auf 1.600 Mann auf, um die Unruhen und die stetig wachsende Rivalität zwischen den Séléka-Milizen und Anti-Balaka einzudämmen. Frankreich begann damit, die Séléka zu entwaffnen und machte damit die Muslime zu Opfern. Im Januar 2014 trat Djotodia zurück, weil er es nicht schaffte, die Séléka unter Kontrolle zu bringen. Die Christin Catherine Samba-Panza übernahm das Amt als Übergangspräsidentin. Die Gewalt aber ebbte nicht ab, das Land versank noch mehr im Chaos. Daraufhin autorisierte der UN-Sicherheitsrat im April 2014 eine 12.000 Mann starke UN-Friedensmission.

Im Juli 2014 unterzeichneten die Séléka und Anti-Balaka einen Waffenstillstand in Brazzaville in der Republik Kongo; da beide Gruppen jedoch nicht unter einem einheitlichem Kommando stehen, kam das Land dennoch nicht zur Ruhe.

Am 15. September 2014 traf letztendlich die UN-Mission MIUNSCA in der ZAR ein und übernahm das Kommando von der bereits stationierten Friedensmission der Afrikanische Union MISCA. Die Truppen der Afrikanischen Union wurden größtenteils Bestandteil der UN-Mission, grüne Helme wurden gegen blaue ausgetauscht. Burundi, Ruanda, Guinea, Kamerun, Pakistan, Indonesien, Bangladesch und Marokko stellen fast alle Soldaten für den Einsatz.14

Die Aufgaben der Truppen ist es, die Zivilisten zu schützen und humanitäre Zugänge zu sichern. Menschenrechtsverbrechen sollen dokumentiert und gemeldet, zivile Verbindungspersonen eingesetzt und den Flüchtlingen die Rückkehr nach Hause ermöglicht werden. Vor allem sollen weibliche Friedenssoldaten und Zivilisten eingesetzt werden, um die sexuelle Gewalt gegen Frauen einzudämmen.15

Jedoch sind neben den Friedenssoldaten auch Polizisten, eine funktionierende Justiz und Gefängnisse nötig, denn nationale Sicherheitskräfte schaffen es nicht, die Angriffe auf Zivilisten zu verhindern; einige beteiligen sich sogar an den Übergriffen, ohne Angst vor Strafen oder Strafverfolgung zu haben.16

Am 28.Februar 2014 wurde der muslimische stellvertretende Bürgermeister von Mbaiki angegriffen. Er wurde aufgespießt, enthauptet, sein Körper geschändet. Alles in der Nähe einer Polizeistation. 12 Verdächtige wurden zwar mit frischem Blut an den Macheten festgenommen, aber gleich wieder entlassen.17

12066599073_4742ae46f9_kFoto: US Army Africa/www.flickr.com/Creative Commons

#Probleme der Friedensmissionen

Zurzeit sollten ca. 12.000 UN-, 2.000 französische und ca. 1.000 Soldaten der EU-Truppe EUFOR-RCA vor Ort sein. Jedoch wird es noch Monate dauern, bis die volle Truppenstärke der UN erreicht sein wird, denn parallel laufen allein in Afrika 9 andere UN-Missionen, plus weitere Missionen der Afrikanischen Union. Die afrikanischen Truppen haben einfach nicht genügend Personal, um alles abzudecken, und der Westen ist nicht Willens, Truppen zu schicken.18

Die ZAR ist anderthalb mal so groß wie Frankreich und mit einer schlechten Infrastruktur versehen, die Truppen können somit nur ein Minimum an Schutz leisten. Problematisch ist auch, dass sich die Milizen trotz der Entwaffnungsversuche durch die Afrikanische Union und UN immer wieder neu bewaffnen können, denn viele Nachbarländer versinken selbst in Konflikten – entsprechend floriert der illegale Waffenhandel.19

Die Friedensmission der Afrikanischen Union hatte allerdings auch mit internen Problemen zu kämpfen: so werden Friedenssoldaten der Republik Kongo verdächtigt, im Dezember 2013 in Bossangoa zwei Anti-Balaka-Mitglieder zu Tode gefoltert zu haben. Im März 2014 sollen weitere Friedenssoldaten der Republik Kongo am Verschwinden und der Hinrichtung von mindestens 11 Zivilisten beteiligt gewesen sein. Zu den Vorfällen gab es zwar Untersuchungen, Strafen wurden aber bisher nicht verhängt.20

#erneute Gewalt

Trotz des vereinbarten Waffenstillstandes im Juli 2014 eskalierte die Gewalt in Bangui zwischen dem 07. und 17. Oktober 2014 erneut. Bei den Ausschreitungen wurden mindestens 16 Zivilisten getötet, 6.500 Menschen zur Flucht gezwungen und unzählige Zivilisten verletzt. Auslöser dafür war ein Granatenanschlag eines Séléka-Milizionärs, der von Anti-Balaka in einem Taxi verfolgt wurde. Dabei starben 4 Menschen, viele Zivilisten wurden verletzt. Ein aufgebrachter Mob ergriff den Täter, lynchte ihn, schändete seinen Körper und verbrannte ihn. Milizen und wütende Mobs töteten daraufhin Zivilisten und errichteten Straßenbarrikaden. Ärzte ohne Grenzen und das Rote Kreuz wurden nicht in die Stadt hineingelassen oder gar bedroht. Es war ihnen verboten worden, die Leichen einzusammeln und Verwundete zu transportieren.

„Während einer unserer Touren kam eine panische Frau zu unserem Auto gerannt. Sie trug ein verletztes Kind. Im Auto realisierten wir, dass das Kind schon tot war, weil es nicht schnell genug ins Krankenhaus gebracht werden konnte…“21

Die Kämpfe flauen seitdem nicht ab. 2 Friedenssoldaten wurden bisher getötet, 27 verletzt. Die Anti-Balaka betreibt schon lange keine Selbstverteidigung mehr, sondern begeht täglich Lynchmorde und verfolgt gnadenlos alle Muslime. Mit ihren systematischen Angriffen sind die Anti-Balaka für einen Großteil der Morde in der ZAR verantwortlich. 80% der muslimischen Bevölkerung wurde seit September 2013 umgebracht oder gezwungen zu fliehen. Noch ca. 19.000 Muslime stehen unter erhöhtem Sicherheitsrisiko und sind unter anderem von den Anti-Balaka-Milizen in den Städten und Provinzen eingeschlossen und von Nahrung und medizinischer Versorgung abgeschnitten.22

Josephine Kolefei wollte ihr Baby zur medizinischen Versorgung bringen, ohne zu wissen, dass sie damit eine willkürlich gezogene Linie übertrat. Die 35-jährige wurde mit einer Kalaschnikow zu Tode geknüppelt. Das Baby blieb am Tatort liegen, bis es Z. rettete.23

1220323934_71d0f4d7e9_bFoto: hdptcar/www.flickr.com/Creative Commons

#Bürgerkrieg oder #Völkermord?

Der UN-Sonderberichterstatter Adama Dieng urteilte gegenüber dem UN-Sicherheitsrat, dass er die Möglichkeit eines Genozids nicht ausschließe, wenn die Gewalt nicht bald gestoppt wird.24

Was macht einen Bürgerkrieg nun zu einem Völkermord?

Anfangs war der Konflikt nicht religiös motiviert: die Séléka-Milizen waren nicht darauf aus, die Christen auszurotten, sondern lediglich desillusioniert von der Regierung und dem Präsidenten Bozizé. Die Muslime waren überzeugt, dass ihnen die politische Mitbestimmung versagt und die nördliche Region, in welcher sie vorwiegend lebten und arbeiteten, nicht ausreichend in der Regierung repräsentiert wurde.

Auf ihrem Marsch in die Hauptstadt ermordeten die Séléka hauptsächlich Christen, um unter anderem eine breite Unterstützerbasis unter den Muslimen aufbauen zu können. Auch wenn das Land – zumindest ihrer Meinung nach – zu lange in christlicher Hand war, kann von Fundamentalismus jedoch keine Rede sein.25

Als Antwort auf diesen Feldzug formierte sich die Anti-Balaka, welche gezielt Muslime angriff, jedoch war auch hier die Absicht nicht komplett religiös geprägt. Das Hauptziel bestand darin zu kämpfen, sich zu wehren und zu verteidigen und den Frust rauszulassen, denn die Muslime hatten trotz der Tatsache, dass sie politisch an den Rand gedrängt wurden, starke Verbindungen im Transportwesen und Diamantenhandel.

Somit waren soziale und ökonomische Spannungen verantwortlich für den Ausbruch des Konflikts, nicht die Religion.26

Erst als die Anti-Balaka immer organisierter und zu einer realen Opposition zu den Séléka wurde, verschärfte das Religionselement die Fronten zwischen den Milizen, um potenzielle Koalitionspartner zu gewinnen. Politische Ziele wurden von religiösen überschrieben. Im April 2013 verkündete der Séléka-Anführer und spätere Übergangspräsident Djotodia: „So Gott es will, werden wir – sobald wir in Bangui sind – ein islamisches Regime errichten und die Scharia einführen“.27

Die ZAR ist trotz des Reichtums an Bodenschätzen arm, die Bevölkerung sieht sich auf Grund des Konflikts einer Bedrohung ihrer Existenz gegenüber. Verzweiflung und Hass breiten sich aus, es wird ein „Sündenbock“ für die Situation gesucht, die eigene Identität muss neu gefunden werden – Religion ist in solchen Situationen oftmals ein starkes Identifikationsmerkmal. Die Konfrontation zwischen Séléka und Anti-Balaka entwickelte sich immer mehr zu einer gefährlichen Konfrontation zwischen den Religionen.28

537308554_30412fbdda_bFoto: hdptcar/www.flickr.com/Creative Commons

Laut Adama Dieng ist das Hasslevel inzwischen schockierend hoch, und auch die Bereitschaft, Gewalttaten auf Grund der Religion und Herkunft zu begehen, ist rasant gestiegen, Menschenrechte werden massiv verletzt. Massenhinrichtungen, Vertreibungen, religiöse Verfolgung, Verstümmelungen, Vergewaltigungen und Plünderungen stehen auf der Tagesordnung. Die Situation im Land ist so schlimm wie nie zuvor.29

„Ich ging zu dem Feld, wo meine Frau war, und fand eine (Schlange), die ein Baby fraß, weil dessen Mutter getötet wurde. Dann sah ich eine Frau, der ins Bein geschossen wurde, mit einem Kind, dessen Eingeweide herausfielen.“30

In Guen wurden 43 muslimische Männer und Jungen gezwungen, sich auf den Bauch zu legen. Sie wurden alle erschossen, inkl. zwei 11-jähriger Jungen. Edmond Beina, lokaler Anführer der Anti-Balaka: „ Jeder, der an diesem Tag umgebracht wurde, war ein muslimischer Rebell, auch die Kinder!“31

Die ZAR steht extrem kurz davor, in einen Völkermord abzurutschen, wenn die Grenze nicht schon überschritten wurde. Die UN und ihre Mitgliedstaaten müssen jetzt schnell und unverzüglich handeln. MIUNSCA muss so schnell wie möglich auf die Sollstärke von 12.000 Mann – wenn nicht gar mehr – aufgestockt, das Mandat über die 6 Monate hinaus verlängert und der illegale Waffenhandel eingedämmt werden. Eine UN-Mission ist teuer, aber die Kosten für den Wiederaufbau eines Landes nach einem Krieg / Genozid sind noch viel höher – und den Wert von Menschenleben möchte ich hier gar nicht erst bemessen.

Also, lassen wir es trotz des Versprechens „Niemals wieder!“ erneut geschehen?!

Ursula von der Leyen, deutsche Verteidigungsministerin, erklärte im Januar 2014: „Wir können nicht wegschauen, wenn Mord und Vergewaltigung an der Tagesordnung sind, schon allein aus humanitären Gründen.“

Daraufhin entsandte die deutsche Bundeswehr im Juni 2014 ganze 4 Soldaten nach Bangui.32

 

Quellen:

Ärzte ohne Grenzen (2014) CAR: Ten Days of Violence in Bangui. Abrufbar unter: http://www.doctorswithoutborders.org/article/car-ten-days-violence-bangui (Stand 05.12.2014).

dw.de (2014 a) Samba-Panza: “Friedensdialog verzögert sich”. Abrufbar unter: http://www.dw.de/samba-panza-friedensdialog-verz%C3%B6gert-sich/a-18029015 (Stand 05.12.2014).

dw.de (2014 b) Zentralafrika: Kaum Aussicht auf Frieden. Abrufbar unter: http://www.dw.de/zentralafrika-kaum-aussicht-auf-frieden/a-17793914 (Stand 05.12.2014).

dw.de (2014 c) UN-Mission in Zentralafrika: Zum Scheitern verurteilt? Abrufbar unter: http://www.dw.de/un-mission-in-zentralafrika-zum-scheitern-verurteilt/a-17915369 (Stand 05.12.2014).

Global Centre for the Responsibility to Protect (2014) Central African Republic. Abrufbar unter: http://www.globalr2p.org/regions/central_african_republic (Stand 05.12.2014).

Human Rights Watch (2014) Central African Republic: Civilians in Danger. Abrufbar unter: http://www.hrw.org/news/2014/09/15/central-african-republic-civilians-danger (Stand 05.12.2014).

nytimes.com (2014) AP: More than 5,000 Dead in C. African Republic. Abrufbar unter: http://www.nytimes.com/aponline/2014/09/12/world/africa/ap-af-central-african-republic-counting-the-dead-abridged.html?_r=0 (Stand 05.12.2014).

Open Doors (2014) Christen in Nigeria und der Zentralafrikanischen Republik. Open Doors Deutschland: Kelkheim. S. 8- 13

Save the Children (2014) Child soldiers on the rise in CAR. Abrufbar unter: https://www.savethechildren.org.au/about-us/media-and-publications/latest-news/child-soldiers (Stand 21.12.2014).

theguardian.com (2013) Unspeakable horrors in a country on the verge of genocide. Abrufbar unter: http://www.theguardian.com/world/2013/nov/22/central-african-republic-verge-of-genocide (Stand 05.12.2014).

Tony Blair Faith Foundation (2014) Central African Republic: What turns a Conflict ‚Religious‘? Abrufbar unter: http://tonyblairfaithfoundation.org/religion-geopolitics/commentaries/opinion/central-african-republic-what-turns-conflict-religious (Stand 05.12.2014).

UN (2014 a) Statement of Under Secretary-General / Special Adviser on the Prevention of Genocide Mr. Adama Dieng. Abrufbar unter: http://www.un.org/en/preventgenocide/adviser/pdf/2014-03-12%20Statement%20of%20USG%20Adama%20Dieng%20to%20the%20Security%20%20Council.%20FINAL.pdf (Stand 05.12.2014).

UN (2014 b) Statement of Under Secretary-General / Special Adviser on the Prevention of Genocide Mr. Adama Dieng on the human rights and humanitarian dimensions of the crisis in the Central African Republic. Abrufbar unter: http://www.un.org/en/preventgenocide/adviser/pdf/SAPG%20Statement%20at%20UNSC%20on%20the%20situation%20in%20CAR-%2022%20Jan%202014.pdf (Stand 05.12.2014).

UN (2014 c) Africa Renewal online: UN urges stronger response to ‘crisis of epic proportions’ in Central African Republic. Abrufbar unter: http://www.un.org/africarenewal/news/un-urges-stronger-response-%E2%80%98crisis-epic-proportions%E2%80%99-central-african-republic (Stand 05.12.2014).

 

1 Samantha Power theguardian.com (2013)
2 Tony Blair Faith Foundation (2014)
3 Open Doors (2014) S. 8
4 UN (2014 c)
5 Open Doors (2014) S. 8
6 Open Doors (2014) S. 13
7 Open Doors (2014) S. 13
8 Open Doors (2014) S. 8- 9
9 Human Rights Watch (2014)
10Save the Children (2014)
11 Global Centre for the Responsibility to Protect (2014)
12 theguardian.com (2013)
13 Global Centre for the Responsibility to Protect (2014)
14 dw.de Zum Scheitern verurteilt
15 Human Rights Watch (2014)
16 Human Rights Watch (2014)
17 Adama Dieng 14.03.14 S. 1
18 dw.de (2014 c)
19 dw.de (2014 a)
20 Human Rights Watch (2014)
21 Ärzte ohne Grenzen (2014)
22 Global Centre for the Responsibility to Protect (2014)
23 theguardian.com (2013)
24UN (2014 b)
25 Tony Blair Faith Foundation (2014)
26 Tony Blair Faith Foundation (2014)
27 Open Doors (2014) S. 8
28 Tony Blair Faith Foundation (2014)
29 UN (2014 b)
30 theguardian.com (2013)
31 nytimes.com (2014)
32 dw.de (2014 b)

Kommentare sind geschlossen.

FacebooktwitterInstagram